Entzündliche Darmerkrankung (CED): Ein Blick auf die Verbindung zur Neurodermitis (AD)

Neurodermitis erhöht bei Kindern um 44% und bei Erwachsenen um 34% das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen. Besonders bei schwerer Neurodermitis steigt das Risiko deutlich. Diese Erkenntnisse könnten zu neuen Therapieansätzen und einem tieferen Verständnis der Gesundheitsfolgen von Neurodermitis führen.

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Der Euroschlüssel – Ein wichtiger Begleiter für Betroffene

Menschen, die an chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden, stehen oft vor besonderen Herausforderungen im Alltag. Eine davon ist der rasche und unkomplizierte Zugang zu sanitären Einrichtungen. Hier kommt der Euroschlüssel ins Spiel, ein System, das bereits seit 1986 vielen Menschen den Alltag erleichtert.

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Empfohlen: Impfschutz bei CED

Eine umfassende Impfstrategie ist von großer Bedeutung für Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (CED). Aufgrund ihrer Erkrankung und möglicher immunsuppressiver Therapien sind sie anfälliger für Infektionen. Neben den Standardimpfungen sollten CED-Patienten auch Grippe- und COVID-19-Auffrischungsimpfungen erhalten, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

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Rauchfrei bei CED

Leben Sie mit der Diagnose Morbus Crohn, empfiehlt es sich aus medizinischer Sicht, eine Raucherentwöhnung in Betracht zu ziehen. Denn Rauchen verdoppelt nicht nur das Risiko, an der Erkrankung zu leiden, sondern beeinträchtigt auch den Krankheitsverlauf negativ. Hinzu kommt, dass sowohl medikamentöse als auch chirurgische Behandlungen bei Rauchern weniger Erfolg versprechen als bei Nichtrauchern.

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